Meine Standpunkte als Nationalratskandidat

Die Schweiz spaltet sich, die Positionen verhärten sich.  Das Resultat sind Blockade und Stillstand. Was es braucht, ist verbindendes, verbindliches und vernünftiges Handeln:

Verbindende Generationenpolitik:
Damit der Generationenvertrag auch in Zukunft greift!

Gleich lange Spiesse für aktuelle und künftige Generationen, dank freiheitlicher Rahmenbedingungen. Diese beinhalten ein durchlässiges Bildungssystem, die Möglichkeit zum sozialen Aufstieg dank Bildung und die nachhaltige Sanierung der Sozialwerke.

 

Solidarische Denkhaltung der Gesellschaft für eine gemeinsame Zukunft. Dazu braucht es eine Stärkung der Eigenverantwortung, die Angleichung des Rentenalters sowie Ausgabenkürzungen und Mehreinnahmen, die sich im Gleichgewicht befinden.

 

Flexible Arbeitsmodelle, welche auch die Chancen von 55+ nutzen und Rentensysteme, welche einen individuellen und gleitenden Übertritt ins Rentenalter ermöglichen.

 

Verbindliche Aussenpolitik:
Damit die Schweiz erfolgreich bleibt!

Der bilaterale Weg, der wichtig für den Erfolg der Schweiz ist. Die Schweiz braucht ein Rahmenabkommen mit der EU um das Fortbestehen der bilateralen Verträge zu sichern. Dabei darf die Souveränität jedoch nicht gefährdet werden. Das aktuelle Verhandlungsergebnis stimmt zuversichtlich, einzelne Punkte sind jedoch noch zu klären.

 

Eine effektive Asylpolitik, welche am bestehenden Weg festhält und unsere humanitäre Tradition respektiert. Wo eine Notlage besteht, hilft die Schweiz und gewährt den betroffenen Menschen Schutz und Sicherheit. Jedoch darf die Schweiz keine Willkommenskultur pflegen. Der Kanton Aargau nimmt seine Verantwortung wahr und bringt die ihm zugewiesenen Personen effizient und effektiv unter.

 

Ausreichend Fachkräfte, welche die Schweizer Wirtschaft weiterbringen. Der Kanton Aargau profitiert von seiner zentralen und grenznahen Lage. Ausländische Arbeitnehmer sind gerade in den am stärksten vom Fachkräftemangel betroffenen Berufen zwingend notwendig, der Inländervorteil soll jedoch weiterhin gelten. Unternehmen im Aargau sind gefordert, Entscheide mit Augenmass und unter ganzheitlicher Betrachtung zu fällen.

 

Vernünftige Ökologie:
Damit sich Ökologie und Ökonomie ergänzen!

Mehr Eigenverantwortung und deshalb so wenig Vorschriften wie möglich. Anreize für raschere Gebäudesanierungen durch Steuererleichterungen sind wirksame Lenkungsmanöver.

 

Forschung statt Denkverbote, um nachhaltige Lösungen zu entwickeln. Nur mit Offenheit und unter Einbezug modernster Technologien ist es möglich, neue Wege zu gehen und Fortschritte zu erzielen.

 

Kein Klimapopulismus mit radikalen Lösungen, sondern Lösungen, die der Mittelstand finanzieren kann. Eine Nulltoleranzpolitik mit extremen Vorschriften und staatlichen Subventionen ist nicht umsetzbar.

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